blue balls festival 2011: sophie hunger (nachschau)

die ehre das eröffnungskonzert des blue balls festival zu bestreiten, wurde dieses jahr der schweizerin sophie hunger zuteil.

dies war ein gelungener schachzug der festivalleitung, denn das konzert war restlos ausverkauft. umso mehr freute ich mich, sozusagen in letzter minute, noch 2 tickets ergattert zu haben.

sophie hunger habe ich schon mehrmals live erlebt. einmal auch im kkl. aber bisher noch nie im konzertsaal des kkl. die vorfreude war gross. vor allem da mich die akustik des konzertsaales immer wieder zu begeistern vermag und sophie hunger sicher zu den künstlerinnen gehört, die diesen raum optimal ausnützen können.

das konzert selbst war genauso grandios, wie ich mir das erwartet hatte. eine akustik die ihresgleichen sucht und optisch stimmungsvoll unterstützt wurde. die künstlerin war anfangs eher scheu, legte diese bürde aber schnell ab und zeigte sich danach gewohnt charmant. hier und da ein witz oder eine bemerkung die mit einem schulmädchenhaften kichern untermalt wurde.

musikalisch erstreckte sich die bandbreite der songs über das ganze repertoire von sophie hunger. an dieser stelle seien auch die exzellenten mitmusiker – michael flury, christian prader, alberto malo und simon gerber – erwähnt.

einer der höhepunkte des konzertabends war der song citylights, den ich für euch gefunden habe. viel vergnügen.

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